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Veröffentlicht am: Jul 28, 2016 von Admin - Acorn Treppenlifte Deutschland & Kategorie Tipps und Ratgeber

Sport stärkt das Immunsystem, festigt die Knochen und setzt Glückshormone frei. Und so weiter. Für alle Sportmuffel sieht es schlecht aus. Auf der Pro-Contra-Liste will einfach nichts gefunden werden, was gegen den Griff zu den Sportschuhen und für den zur Chipstüte spricht.

Und das gilt bis zum Schluss. Die wohlverdiente Sportrente bleibt aus. Das amerikanische Forscherteam von Neurowissenschaftlern um Carson Smith hat herausgefunden, dass sich ein regelmäßiger Bewegungsablauf positiv auf die alternden Hirnstrukturen auswirkt und gar Demenz vorbeugen kann. Im menschlichen Hirn gibt es bestimmte Arsenale, die für die kognitive Leistung verantwortlich sind. Eine wichtige Region ist der sogenannte Hippocampus. Dieser Bereich verändert sich im Falle der einsetzenden Geisteskrankheit massiv; sein Volumen schwindet .Um dem vorzubeugen, gibt es ein paar alltagskompartible Kniffe, beispielsweise Kreuzworträtsel lösen, Memory spielen oder anspruchsvolle Fachliteratur lesen. Aber eben auch Sport treiben. 30 Minuten körperliche Aktivität an drei Wochentagen kann sich bereits positiv auf den Hirnschwund auswirken und entsprechende neurodegenerative Veränderungen verlangsamen, so die Studienergebnisse. Also raus aus dem Lieblingssessel und rein in die Trainingshose  - es lohnt sich.

 

 

Smith, C. J. et al.: Physical activity reduces hippocampal atrophy in elders at genetic risk for Alzheimer's disease. Front Aging Neuroscience, 6(61), 2014.

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