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Veröffentlicht am: Apr 03, 2014 von Admin - Acorn Treppenlifte Deutschland & Kategorie Neuigkeiten

Immer mehr Haushalte sehen sich vor die Aufgabe gestellt, die eigene Wohnung behindertengerecht zu gestalten. Ein Aufzug kann dazu einen sehr wertvollen Beitrag leisten. Wir zeigen Ihnen, worauf es ankommt.

Behindertengerecht: Ein vager Begriff

Dabei beginnt die eigentliche Schwierigkeit schon ganz zu Anfang. Denn so oft der Begriff behindertengerecht auch verwendet wird, so ungenau ist er doch definiert. Wichtige Aspekte sind dabei, dass alle Bereiche der Wohnung auch mit Rollstuhl und Rollator gleichermaßen zugänglich sind, dass Sie sich stets sicher abstützen können, dass es verschiedene unkomplizierte Leitsysteme gibt, die Sie bei der Orientierung unterstützen. Es hilft dabei, sich nach den Anforderungen für Barrierefreiheit zu erkundigen. Denn auch wenn diese nicht immer mit der Frage nach Behindertengerechtheit übereinstimmen, so liegt doch eine recht hohe Deckungsgleichheit vor.

Ein Aufzug in den eigenen vier Wänden

Wer die eigene Wohnung behindertengerecht gestalten will, kommt in vielen Fällen um einen Aufzug nicht herum. Denn wenn eine Gehbehinderung vorliegt, wird das Erreichen höherer Stockwerke leicht zu einer schweren Aufgabe mit einem deutlich erhöhten Sicherheitsrisiko. Ein Sitz- oder Treppenlift sorgt dafür, dass diese Barrieren beseitigt werden und Sie auch ohne fremde Hilfe wieder die Treppen hinaufkommen. Damit spendet er zusätzliche Lebensfreude und – qualität und macht Sie weniger abhängig von der Hilfe von Partner, Familie und Freunden.

Wichtige Aspekte

Gerade weil ein Aufzug zu hause eine Wohnung erst richtig behindertengerecht machen kann, sollten Sie bei der Auswahl des richtigen Modells sehr sorgfältig vorgehen. Achten Sie dabei auf die folgenden Aspekte:

  • Stellen Sie absolut sicher, dass ein Einbau in Ihrer Wohnung auch wirklich sinnvoll möglich ist. Manche Treppenhäuser sind schlicht zu schmal und es käme nach Fertigstellung der Montage für die „Fussgänger“ bei Ihnen zu Problemen.
  • Ein Treppenaufzug ist etwas sehr persönliches. Deswegen kann es für Ihre Entscheidung von Vorteil sein, das Gerät vor dem Kauf einmal auszuprobieren, um Komfort und Sicherheit auch wirklich zu spüren. Gute Hersteller bieten solche Proben in der Regel problemlos an.
  • Damit ein Aufzug behindertengerecht ist, muss er ausreichend Haltegriffe aufweisen sowie einen stufenlosen Motor, der vorsichtiges Abbremsen und Anfahren ermöglicht. Achten Sie auf spezielle Sicherheitsvorkehrungen, die Stürze verhindern.

Beratung ist entscheidend

Ein Aufzug ist teuer, aber die Vorzüge davon, eine Wohnung behindertengerecht zu gestalten, sollten es Ihnen wert sein. Außerdem stehen Ihnen seitens der Krankenkasse sehr oft beachtliche Unterstützungszahlungen zu, mit denen Sie die finanzielle Belastung abfedern können. Bei einem so komplexen Produkt wie einem Sitzlift empfiehlt sich dennoch vor allem eine intensive professionelle Beratung. Bei Acorn können Sie sich genau darauf verlassen. Als einer der Weltmarkführer können wir auf eine jahrelange internationale Erfahrung zurückblicken, die wir Ihnen gerne zur Verfügung stellen. Unsere Berater freuen sich auf Sie – entweder am Telefon unter 0800 724 2247 oder über email.

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