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Veröffentlicht am: May 02, 2014 von Admin - Acorn Treppenlifte Deutschland & Kategorie Tipps und Ratgeber

Mit einem Treppenlift erfüllt sich viele Gehbehinderte ein sehnlichst gehegter Traum: Sich endlich wieder in den eigenen vier Wänden frei bewegen zu können, ganz ohne fremde Hilfe oder Schamgefühle. Leider, das muss man ganz offen sagen, ist ein Treppenaufzug alles andere als billig. Sogar im besten Fall kommen beachtliche Kosten auf Sie zu, welche die Vorfreude gehörig trüben können. Dennoch müssen Sie aufgrund der Preise nicht auf diesen Komfort verzichten. Wenn Sie es richtig angehen, lassen sich die Kosten für einen Treppenaufzug auf jeden Fall stemmen.

Ein Treppenaufzug: High-Tech im Haus

Warum aber entstehen bei einem Treppenaufzug überhaupt so hohe Kosten? Die Antwort ist einfach: Bei einem Sitzlift handelt es sich schlicht gesagt um ein bemerkenswertes Stück High-Tech in Ihrem Haus. Genau wie bei einem edlen Wagen befindet sich unter der Haube eines Sitzlifts ein leistungsfähiger Motor. Und wie bei einem Automobil spielt Sicherheit bei der Beförderung eine essentielle Rolle. Jeder, der bereits einmal einen Treppenaufzug in Aktion gesehen hat, ist über die Vielzahl smarter Ideen, die sich darin verstecken, verblüfft – und kann die Kosten gleich viel besser nachvollziehen.

Kosten mit denen Sie rechnen müssen

Wenn Sie sich ernsthaft mit der Frage auseinander setzen, einen Sitzlift zu erwerben, sollten Sie auf jeden Fall eine tiefergehende Kostenanalyse erstellen. Dabei müssen Sie bei einem Treppenaufzug mit den folgenden Kosten rechnen:

  • Kosten für den Aufzug selbst. Wie erwähnt spielt bei dessen Preis der Motor eine wichtige Rolle. Gleiches gilt aber ebenfalls für die Ausstattung und Details in der Architektur des Sitzes – so sollten beispielsweise ausreichend Haltemöglichkeiten zur Verfügung stehen und sich alle Elemente intuitiv von selbst erklären.
  • Kosten für die Materialien des Schienensystems. Denn bei jeder Fahrt entsteht ein hoher Druck auf das Leitsystem und das mehrmals am Tag und über viele Jahre hinweg.
  • Kosten für den Einbau. Kein Aufzug ist identisch, weil kein Treppenhaus sich gleicht wie ein Ei dem anderen. Das bedeutet, dass bestehende Bauteile stets individuell angepasst und von Experten eingebaut werden müssen.
  • Kosten für die Betreuung der Anlage. Viele meinen, dass mit dem Einbau des Sitzlifts bereits alle Kosten gestemmt sind. In Wahrheit gehört eine regelmäßige Wartung sowie ein Notdienst immer mit zu den wichtigen Elementen eines Finanzplans. Damit Sie sich auch jederzeit wirklich beruhigt die Fahrt antreten können.

Kosten reduzieren

Dass angesichts dieser Perspektiven der Preis für einen Sitzlift hoch sein kann, kann wohl kaum überraschen. Rechnen Sie auf jeden Fall mit 3000-5000 Euro – und auch damit, dass der Betrag unter Umständen sogar noch höher liegen kann. Zum Glück aber gibt es einige Möglichkeiten, die Kosten für einen Treppenaufzug zu senken:

  • Nicht alle Etagen in Ihrem Haus müssen über einen Sitzlift erreichbar sein. Wenn Sie beispielsweise die wichtigsten Räumlichkeiten in die unteren Ebenen verlagern, lassen sich oft längere Teilstrecken gänzlich vermeiden – und damit die Gesamtkosten deutlich drücken.
  • Es bestehen sehr gute Chancen, für die Kosten für einen Treppenaufzug von der Pflegekasse eine Förderung zu erhalten. Ein guter Hersteller übernimmt diese Aufgabe in der Regel gerne für Sie.

Hilfe, auf die Sie sich verlassen können

Auf jeden Fall sollten Sie sich niemals auf theoretisches Wissen wie diesen Artikel verlassen. Vielmehr gehört das Einholen eines praktischen Angebots für Ihre ganz spezifischen Bedürfnisse und Gegebenheiten zu den wichtigsten  Schritten bei der Finanzplanung eines Sitzlifts. Sprechen Sie uns deswegen gerne persönlich an. Acorn ist einer der Weltmarkführer im Sitzliftbereich und unsere Berater teilen Ihre Erfahrung gerne mit Ihnen. Gemeinsam helfen wir Ihnen, die Kosten für einen Treppenaufzug so niedrig wie möglich, die Qualität aber so hoch wie möglich zu halten.

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