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Veröffentlicht am: Jul 11, 2014 von Admin - Acorn Treppenlifte Deutschland & Kategorie Neuigkeiten

Ein Treppenlift ist eine alles andere als günstige Anschaffung. Über den reinen Anschaffungspreis hinaus fallen noch Einbau und Montage sowie Serviceleistungen an. Dabei können schon mal Gesamtkosten von mehreren tausend Euro entstehen – für so manche Betroffene ein Ausschlussgrund. Deswegen sollten Sie jede Unterstützung in Anspruch nehmen, die Ihnen gesetzlich zusteht. Sich zu informieren lohnt sich: Ein Treppenlift lässt sich in vielen Fällen von der Steuer absetzen und wird dank staatlicher Fördergelder deutlich erschwinglicher.

Treppenlift: Hohe Kosten

Das sind gute Nachrichten. Denn der abschreckende Preis eines Sitzlifts lässt sich nur in den allerwenigsten Fällen sinnvoll auf ein niedrigeres Niveau drücken:

  • Ein gebrauchter Treppenlift bedeutet ein ernsthaftes Sicherheitsrisiko.
  • Ein Sitzlift ist stets eine Individuallösung, was den Einbau von günstigen Standardteilen stark einschränkt.
  • Treppenlifte sind mit hohen Sicherheitsauflagen verbunden, die entsprechende Kostentreiber sind.

Genau aus diesem Grund werden Möglichkeiten wie Fördergelder, eine Treppenlift Kostenübernahme oder das Absetzen von der Steuer für alle Treppenlift-Interessierte zu entscheidenden Faktoren.

Treppenlift: Von der Steuer absetzen

Das hat auch der Gesetzgeber eingesehen und mit einem aktuellen Urteil die Möglichkeit gestärkt, einen Treppenlift von der Steuer abzusetzen. Wichtig ist dabei nur, sich einen Nachweis über die Notwendigkeit des Einbaus einzuholen, wie der Focus in einem aktuellen Artikel berichtet: „In vielen Fällen verlangt das Finanzamt zum Nachweis für die Notwendigkeit von Arznei,- Heil- und Hilfsmitteln eine Bescheinigung des Arztes. Diese Bescheinigung muss vor Beginn der Heilbehandlung ausgestellt worden sein. Etwas anderes gilt beim Einbau von Treppenliften. Nach einem Urteil des Bundesfinanzhofs (BFH) muss dafür nicht zwingend ein Attest vorab beim Arzt eingeholt werden (Az.: VI R 61/12). Der Steuerzahler muss aber nachweisen, dass der Treppenlift aus gesundheitlichen Gründen erforderlich war.“

Treppenlift: Fördermöglichkeiten

Über die Möglichkeit, den Treppenlift von der Steuer abzusetzen hinaus stehen Ihnen außerdem Subventionen zur Verfügung. Zum einen existieren verschiedene zweckgebundene Förderprojekte, die altersgerechtes und barrierefreies Wohnen unterstützen. Dazu gehört nicht nur ein Sitzlift, sondern auch Maßnahmen wie bodengleiche Duschen, ein Wannenlift und Rampen für den Balkon. Sollten diese für Sie nicht in Frage kommen, kann Ihr Sitzlift dennoch von Ihrer Krankenkasse mit bis zu knapp 2500 Euro bezuschusst werden – eine Summe, die schon bald sogar noch deutlich steigen könnte, wenn entsprechende Gesetzesinitiativen durchgesetzt werden.

Lassen Sie sich beraten

Genau aus diesem Grund ist eine professionelle Beratung vor dem Kauf ungemein wichtig. In so manchem Fall kann ein Experte mit seinem Fachwissen den Ausschlag darüber geben, ob der Einbau eines Treppenlifts möglich ist oder an finanziellen Problemen scheitert. Bei Acorn sind sie in dieser Hinsicht bestens aufgehoben. Sprechen Sie mit unseren Beratern darüber, wie wir Ihren Sitzlift nicht nur so sicher und passgenau wie möglich machen, sondern alle Ihnen zustehenden Mittel abschöpfen. Wir freuen uns auf Ihren Anruf eine Nachricht über unser Webformular.

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