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Veröffentlicht am: Jul 15, 2014 von Admin - Acorn Treppenlifte Deutschland & Kategorie Neuigkeiten

In gerade einmal fünfzig Jahren hat sich die Art, wie wir wohnen und leben entscheidend geändert. Noch in den 70ern war die Mehrgenerationen-Wohnung keine befremdende Ausnahme, sondern der Regelfall. Heute hingegen werden Faktoren wie Individualität und Selbstverwirklichung großgeschrieben, ziehen sowohl Jüngere als auch Ältere es vor, in den eigenen Bezugskreisen zu verweilen. Dabei kann eine Mehrgenerationen-Anlage allen Beteiligten Vorteile und eine höhere Lebensqualität bieten.

Die Wohnung: Probleme und Knackpunkte

Das Thema altersgerechtes Wohnen bekommt inzwischen sowohl in der Presse als auch bei Politikern deutlich mehr Aufmerksamkeit. Das ist eine gute Entwicklung, denn in vielen Fällen sind Vorurteile dafür verantwortlich, dass sogar einfache integrative Projekte nicht durchgeführt werden. Wichtig ist aber vor allem, dass sich der Fokus verschiebt. Denn zu oft wird altersgerechtes Wohnen ausschließlich mit der Beseitigung von Höhenunterschieden in Apartments gleichgesetzt, mit Wannenliften und Handläufen an den Wänden. In Wahrheit aber sind es vor allem Aspekte wie Aufzüge oder Rampen im Eingangsbereich, über die Mieter nicht ohne Mithilfe aller Parteien verfügen können, welche die eigentliche Hürde zur Mehrgenerationen-Nutzung darstellen. Genau aus diesem Grund ist es um so wichtiger, dass bereits beim Bau einer neuen Anlage genau diese kritischen Punkte prioritär berücksichtigt werden.

Mehrgenerationen-Anlage: Ein Modellprojekt

Ein aktuelles Beispiel aus Chemnitz zeigt auf, wie zeitgemäßes altersgerechtes Wohnen aussehen kann. In einer neuen Mehrgenerationen-Anlage ist für die Mieter all das selbstverständlich, was anderswo als Luxus gilt: Großzügige Aufzüge, die das Treppensteigen unnötig machen. Flure, die breit genug für Rollstühle und Rollatoren sind. Parkplätze in direkter Nähe der Anlage. Und vor allem: Ein Hausmeister, der kleine Hilfsleistungen übernehmen kann, die das tägliche Leben deutlich bequemer und einfacher machen. Hinzu kommt, dass das Wohnprojekt von Anfang als Mehrgenerationen-Anlage konzipiert wurde. Das bedeutet, dass alle Altersgruppen vertreten sein werden, was das Leben abwechslungsreicher, bunter und auch ein wenig spannender macht. Und das beste daran: Eine Mehrgenerationen-Anlage muss nicht übermäßig teuer sein. Mit Quadratmeterpreisen von 7.50 Euro sind die Chemnitzer Wohnungen zwar nicht unbedingt billig. Unzumutbar sind die Mieten aber keineswegs.

Die Lösung für zu Hause: Der Treppenlift

Freilich: Für diejenigen, die das Leben in einem mehrstöckigen Haus vorziehen, beseitigen auch diese begrüßenswerten Initiativen nicht das Problem barrierefreien Wohnens. Genau deswegen wird der Treppenlift als optimale Lösung in den eigenen vier Wänden zur absoluten Priorität. Mit einem Treppenlift lassen sich Treppen sicher, bequem und eigenverantwortlich bewältigen. Und angesichts der deutlichen Verbesserungen in Sachen Technik und Design ist das heute deutlich platzsparender möglich als noch vor einigen Jahren. Wenn Sie Interesse haben, melden Sie sich bei den Beratern von Acorn – gerne besprechen wir mit Ihnen persönlich, wie Sie einen Sitzlift bei sich zu hause einbauen und den Traum vom altersgerechten Wohnen in die Praxis umsetzen.

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