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Veröffentlicht am: Jan 17, 2017 von Admin - Acorn Treppenlifte Deutschland & Kategorie Lebensstil

Welche Fette sind gesund?

Im Allgemeinen haben Speisefette den Ruf dick zu machen und schädlich für die Gesundheit zu sein. Doch einige von ihnen sind alles andere als schädlich - nämlich lebenswichtig.
Gesund sind ungesättigte Fettsäuren. Diese kann der Körper nicht selber bilden, sondern muss sie durch die Nahrung aufnehmen, um Vitamine zu verwerten.
Einfach ungesättigtes Fett ist in Lebensmitteln wie Olivenöl, Margarine, Avocados oder Haselnüssen enthalten. Olivenöl hat beispielsweise eine so gute Zusammensetzung, dass es, Studien zufolge, das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen senken kann.
Mehrfach ungesättigte Fettsäuren sind unverzichtbarer Bestandteil der Zellwände im menschlichen Körper. Sie regulieren den Blutdruck und sorgen für einen ausgewogenen Cholesterinspiegel. Zudem wirken sie Entzündungen entgegen. Besonders reich an den wertvollen Omega- 3-Fettsäuren sind Kaltwasserfische wie Sardellen, Heringe, Makrelen, Sardinen, Lachs oder Rapsöl.
Nur in Maßen sollten dagegen Omega 6 Fettsäuren verwendet werden. Sie wirken eher entzündungsfördernd. Reich an Omega-6-Fettsäuren sind Pflanzenöle wie Sonnenblumenöl und Traubenkernöl, fettreiche tierische Lebensmittel wie Hühnerfett, Schweineschmalz, Eier, Schweinespeck oder Wurst. Das Vorkommen von Omega-6-Fettsäuren in der Nahrung ist etwa zehnmal größer als das der Omega-3-Fettsäuren.
Gesättigte Fettsäuren sollten nicht in größeren Mengen zu sich genommen werden. Sie steigern den Cholesterinspiegel, fördern Gefäßverkalkungen, Diabetes und Demenz. Gesättigtes Fett steckt vor allem in tierischen Produkten wie Butter, Käse, Sahne oder Fleisch. In Maßen sind Butter, Vollmilch und Käse aber gut für den Körper, da das Nervensystem dieses Fett als Botenstoff braucht.
Ungesund sind Transfette. Transfett ist in Fertigprodukten, Süßigkeiten oder Chips enthalten. Es entsteht, wenn ungesättigtes Fett industriell gehärtet wird oder sehr stark erhitzt wird. Es wirkt sich ungünstig auf den Blutstoffwechsel aus und kann Herz-Kreislauferkrankungen fördern.

 

 

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